Sturzgläser

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WECK Sturzgläser – Ein unverzichtbarer Klassiker in Schweizer Küchen

Erfahre, warum diese konisch geformten Gläser in jeder Schweizer Küche zuhause sind – von der gemütlichen Backstube bis zur modernen Studenten-WG.

Ein Klassiker seit Generationen

In der gemütlichen Backstube von Frau Meier in Wil SG stehen sie ordentlich gereiht: WECK Sturzgläser, die treuen Begleiter ihrer kulinarischen Kreationen. „Meine Grossmutter hat schon damit eingekocht, und ich kann mir meine Küche ohne sie nicht mehr vorstellen“, erzählt die 58-jährige gelernte Konditorin, während sie frisch zubereiteten Holundersirup in die Gläser füllt.

„Meine Grossmutter hat schon damit eingekocht, und ich kann mir meine Küche ohne sie nicht mehr vorstellen.“ – Frau Meier, Konditorin aus Wil SG

Täglich im Einsatz

Die besondere Form der WECK Sturzgläser – unten schmaler als oben – hat einen praktischen Hintergrund. Bei Ursina Vetsch aus Appenzell, die für ihre Caramelchöpfli berühmt ist, zeigt sich der Vorteil: „Ich klopfe einfach kurz am Rand, und schon rutscht das Dessert perfekt auf den Teller.“ Früher habe sie dagegen mit dem Löffel herumgekratzt, bis alles zerfallen war.

„Ich klopfe einfach kurz am Rand, und schon rutscht das Dessert perfekt auf den Teller.“ – Ursina Vetsch, Patissière aus Appenzell

Auch im Restaurant Hirschen in Oberrieden werden die Gläser geschätzt: Der Küchenchef stürzt Gemüsepasteten direkt im Glas – ein Anblick, der Appetit macht.

Vom Garten in die Vorratskammer

„Nach der Ernte ist vor dem Einmachen“, schmunzelt Hobbygärtner René Fischbacher aus Frauenfeld TG. In seiner Laube stehen gut 50 WECK Gläser bereit, um die Tomatenschwemme zu verarbeiten. „Die Gläser halten die Hitze beim Einkochen problemlos aus und bewahren das Aroma monatelang.“

Ökologisch durchdacht

Während moderne Verpackungen oft kurzlebig sind, setzen viele Schweizerinnen und Schweizer wieder auf das Bewährte. „Ein WECK Glas aus dem Keller meiner Tante ist sicher 40 Jahre alt und immer noch im Einsatz“, berichtet der Basler Foodblogger Markus Hürlimann.

Die Reinigung ist denkbar einfach: „Ich spüle sie kurz von Hand aus oder stelle sie in die Abwaschmaschine – fertig“, erklärt die dreifache Mutter Franziska Bühler aus Bern.

Platzsparend & praktisch

In der kleinen Stadtwohnung von Student Tim Gerber in Zürich zählt jeder Zentimeter. „Die Gläser lassen sich prima stapeln. Ich bewahre darin alles von Müesli bis Teigwaren auf und sehe sofort, was ich noch habe“, erklärt der 24-Jährige.

Bei der Landfrauen-Vereinigung im Aargau werden jährlich Kurse zum Einkochen angeboten. „Die Nachfrage steigt wieder“, freut sich Kursleiterin Maria Huber.

WECK Sturzgläser – Ein unverzichtbarer Klassiker in Schweizer Küchen

In der gemütlichen Backstube von Frau Meier in Wil SG stehen sie ordentlich gereiht: WECK Sturzgläser, die treuen Begleiter ihrer kulinarischen Kreationen. Wie in vielen Schweizer Haushalten gehören diese konisch geformten Gläser längst zum festen Inventar – und das aus gutem Grund.

"Meine Grossmutter hat schon damit eingekocht, und ich kann mir meine Küche ohne sie nicht mehr vorstellen", erzählt die 58-jährige gelernte Konditorin, während sie frisch zubereiteten Holundersirup in die Gläser füllt.

Täglich im Einsatz: Von der Konfitüre zum Dessert

Die besondere Form der WECK Sturzgläser – unten schmaler als oben – hat einen praktischen Hintergrund. Bei Ursina Vetsch aus Appenzell, die für ihre Caramelchöpfli berühmt ist, zeigt sich der Vorteil: "Ich klopfe einfach kurz am Rand, und schon rutscht das Dessert perfekt auf den Teller. Früher habe ich mit dem Löffel herumgekratzt, bis alles zerfallen ist."

Die glatte Innenfläche lässt selbst klebrige Zubereitungen mühelos herausgleiten. Bei einem Besuch im Restaurant Hirschen in Oberrieden beobachte ich, wie der Küchenchef seine Gemüsepastete stürzt – ein Anblick, der unmittelbar Appetit macht.
Wer eine schlankere Form der Gläser sucht hat viel Auswahl - so zum Beispiel auch mit den Zylindergläsern.

Vom Garten in die Vorratskammer

"Nach der Ernte ist vor dem Einmachen", schmunzelt Hobbygärtner René Fischbacher aus Frauenfeld TG. In seiner Laube stehen gut 50 WECK Gläser bereit, um die Tomatenschwemme zu verarbeiten. "Die Gläser halten die Hitze beim Einkochen problemlos aus und bewahren das Aroma monatelang."

Die Hitzebeständigkeit macht die Gläser vielseitig: Einkochen, Backen, Aufbewahren – alles kein Problem. In der Familienbäckerei Steiner in Schwyz werden samstags regelmässig Küchlein direkt im Glas gebacken – ein Verkaufsschlager am Wochenmarkt.

Ökologisch durchdacht seit Generationen

Während moderne Verpackungen oft kurzlebig sind, setzen viele Schweizerinnen und Schweizer wieder auf das Bewährte. "Ein WECK Glas aus dem Keller meiner Tante ist sicher 40 Jahre alt und immer noch im Einsatz", berichtet der Basler Foodblogger Markus Hürlimann.

Die Reinigung ist denkbar einfach: "Ich spüle sie kurz von Hand aus oder stelle sie in die Abwaschmaschine – fertig", erklärt die dreifache Mutter Franziska Bühler aus Bern, die wöchentlich Zvieri für den Kindergarten ihrer Jüngsten vorbereitet. Ich verwende am liebsten Sturzgläser oder Tulpengläser

Platzsparend und praktisch im Alltag

In der kleinen Stadtwohnung von Student Tim Gerber in Zürich zählt jeder Zentimeter. "Die Gläser lassen sich prima stapeln. Ich bewahre darin alles von Müesli bis Teigwaren auf und sehe sofort, was ich noch habe", erklärt der 24-Jährige.

Bei der Landfrauen-Vereinigung im Aargau werden jährlich Kurse zum Einkochen angeboten. "Die Nachfrage steigt wieder", freut sich Kursleiterin Maria Huber. "Gerade junge Familien wollen wissen, wie man Früchte und Gemüse haltbar macht, ohne Zusatzstoffe."

So verbinden WECK Sturzgläser Generationen und Traditionen – ein Stück Schweizer Küchenkultur, das nicht nur nützlich, sondern auch nachhaltig ist. Vielleicht erklärt das, warum sie in so vielen Haushalten zwischen Bodensee und Genfersee zu finden sind.

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